FDP Kuddewörde

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Aktuell

Kinderkrippe "Kuddewörder Nest" eröffnet

Kuddewörder NestMit bester Laune und strahlenden Gesichtern wurde am 13.08.2010 die Kinderkrippe mit dem süßen Namen "Kuddewörder Nest" eröffnet. Bürgermeister Herr Conrad, Amtsvorsteher Herr Hansen, Herr Pastor Rausch und der Bürgermeister aus Grande, Herr Hoch, sowie zahlreiche Bürger und Eltern gratulierten Frau Thee und ihrem Team zu den überaus gelungenen Räumlichkeiten. Raumaufteilung, Farbgebung und Ausstattung lassen keinen Wunsch mehr offen. Viel Licht durch zahlreiche Lampen in den eingelassenen Decken und zahlreiche große Fensterflächen sorgen im Zusammenspiel mit dezent gehaltenen Pastelltönen und vielen Holzelelementen für ein  großzügiges und sehr freundliches Wohlfühlklima. Die nachfolgenden Bilder sprechen für sich.

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Tempo 30 - Entschärfung der Verkehrssituation auf der Sachsenwaldstraße

Wie in der Gemeindevertretersitzung vom 2.03.2010 amtlich verlautbart wurde, hat das Land auf der Sachsenwaldstraße den Abschnitt von der Kreuzung bis Langenstücken ab sofort zur Tempo-30-Zone erklärt.

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Erstes 30er Schild aufgestellt

30 Verkehrsschild SachsenwaldstraßeAuf Höhe Langestücken wurde am 8. März das erste Verkehrsschild fest installiert. Mittlerweile stehen auch die restlichen Schilder. Ich bin beeindruckt von der rasanten Umsetzung. Hier zeigt unsere Gemeindevertretung - insbesondere unser Bürgermeister, Herr Conrad - wieder einmal, wie schnell Dinge in die Hand genommen werden können.

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Eiskaltes Vorgehen der Hamburger Schulsenatorin gegenüber Gastschüler und Eltern

Zum aktuellen Streit um das Gastschulabkommen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg erklären der FDP-Landtagsabgeordnete Christopher Vogt aus Nusse und die FDP-Kreistagsabgeordnete Anne Christina Remus aus Kuddewörde:
Die grüne Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch verfolgt mit ihrer Vorgehensweise bewusst eine unerträgliche Verunsicherungstaktik gegenüber Eltern und Schülern. Ihre Weigerung, die bereits ausgehandelte Übergangsregelung für das kommende Schuljahr zu unterzeichen, ist schlichtweg ein Ausdruck unseriöser Politik, die das Verhältnis zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein unnötig belastet. 
Anscheinend ist die grüne Schulsenatorin bereit, die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Bundesländern Schleswig-Holstein und Hamburg auf die Schulkinder abzuwälzen.
Bei der ganzen Thematik hat die Senatorin jedoch nicht berücksichtigt, dass Schleswig-Holstein der Stadt Hamburg in anderen Gebieten als Ausgleich sehr entgegen kommt. Sollte die Senatorin ihre Position weiterverfolgen, müsste es zu einem Aufrechnen von Kosten in vielen Bereichen kommen und zu einer unnötigen Verhärtung der Beziehungen der Länder. Das wäre ein massiver Rückschritt für die Metropolregion.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. März 2010 um 08:50 Uhr Weiterlesen...
 


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Schlagzeilen

Durch unseren Anschluß an die BfK-Fraktion im Gemeinderat konnten wir die Beteiligung von drei "Bürgerlichen Vertretern" in den Ausschüssen ermöglichen.

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